Freitag, 26. August 2016

Trailer "Walking dead in the west"

In Arizona 1870 müssen sich ein US-Marshal, ein Büffelsoldat, ein Indianer und ein Gangster gegen die auferstandenen Toten wehren.

Weiterer Trailer "The duelist"

Abenteueraction um einen Mann, der sich für Geld duelliert und auf Rache aus ist.

Musik "Deja Voodoo" Crystal ball

Die Schweizer sind auch schon einige Jahre zugange.

(Mini-)Review, Trailer "Prey aka Indigenous"

Fünf junge Amerikaner machen in Panama den Urlaub ihres bisherigen Lebens. Party all the time. Dann kommt eine junge Einheimische dazu, die ihnen von einem idyllischen und verborgen gelegenen Wasserfall erzählt. Allen Warnungen zum Trotz, dass dort schon Menschen verschwunden seien, macht sich die Gruppe auf den Weg. Und muss bald erkennen, dass die Warnungen nicht umsonst ausgesprochen wurden.

Erste Einstellung: Found Footage-Look. Da war ich schon vergrätzt, wieder Mist gekauft. Doch glücklicherweise sind es denn im Film nicht viele dieser Aufnahmen. Ein weiterer Minuspunkt kommt wegen der gerade zum Finale hin eingesetzten Wackelkamera. Die nervt. Was Neues fürs Genre bietet der Film nicht wirklich. Party, Blödsinn wie die Kumpels erschrecken (In jedem Horrorschinken muss wohl so ne Szene bei sein?), picheln und fuscheln. So vergehen die ersten 30 Minuten. Danach kommt Atmosphäre auf. Geräusche im dunklen Dschungel, sich bewegende Schatten - und eine vermisste Person. Und in den folgenden Bildern wurde mutmaßlich recht munter bei "The descent" abgekupfert (Wenn man Besson wegen derlei Praktik verurteilt hat, gehört diese Crew ins Höllenfeuer.). So hat der bis dahin eher mäßige Film über deppe Amis im Ausland dann auch einige nette Schreckmomente aufzuweisen. Übermäßig brutal ist er nicht, blutige Szenen halten sich in einem jugendfreien Rahmen, die Blödheit der Akteure wie in vielen ähnlich gelagerten Werken aber nicht. Schade. Mit der ersten Attacke und dem Gang in die Höhlen beginnt ein durchaus brauchbarer Horrorschinken, der kurz vor dem Ende noch einmal die Presse aufs Korn nimmt. 6 von 10 blöden Amistudenten.


Teaser "Pitchfork"

Ein junger Student trommelt seine Freunde zusammen, um mit ihnen zur Farm seiner Eltern zu fahren, wo er aufgewachsen ist. Doch die haben ein uraltes Geheimnis gehütet, das jetzt ans Tageslicht kommt - und die Freunde in Gefahr bringt. 

Full Movie "American Commando Ninja aka Das Todesschwert der Ninja"

Der etwas andere Ninja-Film für Anspruchsvolle!

Donnerstag, 25. August 2016

Trailer "Weresquito: Nazi hunter"

Experimente der Nazis haben einen Soldaten zurückgelassen, der beim Anblick von Blut nicht in Ohnmacht fällt, sondern sich in einen durstigen Moskito verwandelt. Doch bald will er seine Kräfte nur für das gute nutzen.

Clips, Behind.-the-scenes "Hitman's bodyguard"

Actionfilm mit Samuel L. Jackson, der auch einige Szenen in Amsterdam beinhaltet. Ein ehemaliger Killer will vor Gericht aussagen und muss bis dahin beschützt werden.

Weiterer Trailer "Guardians"

In der Zeit des Kalten Krieges schafft die geheime Organisation "Patriots" vier Superhelden, die die Nation gegen übernatürliche Mächte verteidigen sollen.

Trailer "The lost city of Z"

Im Jahr 1925 macht sich der Forscher Percy Fawcett auf zum Amazonas-Dschungel, um die Existenz eines nur den Gerüchten nach existierenden Volkes zu beweisen. Er kehrte nie zurück. Mit Charlie Hunnam und Robert Pattinson.

Full movie "Cleaner" S. L. Jackson

Ein Tatortreiniger der Polizei wird in eine Verschwörung verwickelt.

Buchreview "Die letzten Tage des Condor" J. Grady

James Grady. Ronald Malcolm, Codename Condor, ist inzwischen bei der CIA ausgeschieden, wird aber weiterhin von Homeland-Security-Agenten überwacht. Als er eines Tages nach Hause kommt und einen dieser Agenten tot in seinem Wohnzimmer vorfindet, weiß er, dass jemand ihm etwas anhängen möchte, weil dieser glaubt, er wisse zuviel. Condor flieht und die Jagd auf ihn beginnt.

Condor aka Vin hat einige Zeit in einer Agency-Klinik für geistig verwirrte Mitarbeiter verbracht. Aber irgendwann hat man ihn freigelassen, ihm sogar einen Job in der Kongressbibliothek besorgt. Was aber nicht heißt, dass man ihm traut. Er wird natürlich weiterhin von Homeland überwacht und kontrolliert. Zudem hat er so einige Auflagen zu erfüllen, die sein Leben zwar etwas einschränken, ihm aber wenig ausmachen. Die Agenten, die zur Überprüfung kommen, sind dann auch recht unterschiedliche Charaktere. Wo das eine Team freundlich und eher zuvorkommend ist, kann ein zweites durchaus sehr grobmotorik und böswillig sein. Als er dann einen dieser Grobmotoriker bestialisch ermordet in seinem Wohnzimmer findet, als er von der Arbeit kommt, ahnt er, dass er fliehen muss. Bald bekommt er Unterstützung durch Faye, die Partnerin des ermordeten Agenten. Doch es ist immer noch kein Hauch eines Fortschrittes zu erkennen, den ihre Bemühungen Licht ins Dunkel dieser verzwickten Angelegenheit zu bringen, vielleicht nutzbringend an den Tag zerren könnten. Stattdessen gibt es Anschläge auf sie, Täuschungen und ständige Hetzjagd auf sie, da es in Washington von Überwachungskameras und Agenten der verschiedensten Dienste nur so wimmelt.

Man erinnert sich noch an das erste Buch "Die sechs Tage des Condor", das als "Die drei Tage des Condor" mit Robert Redford und Cliff Robertson verfilmt wurde. Da gab es durchaus den Unterschied, dass der Film mehr Schwung hatte als das Buch. Und nun - 40 Jahre später - ist Condor schwer gealtert. Und Robert Redford übrigens mit ihm. Dennoch fiel es mir schwer, diesen Condor mit der Figur von Redford zu verbinden. Dieser Condor ist ein wirrer und alter Mann, der eine umfangreiche Hausapotheke sein Eigen nennt, der Pillen für den Stuhlgang ebenso benötigt wie zu dem Zweck, den Tag mit klarem Verstand durchzustehen. Man hat fast Mitleid mit dem Ex-Agenten. Der Stil von James Grady hingegen ist mehr als nur gewöhnungsbedürftig. Mal haut er Schachtelsätze raus, als würde er AGBs verfassen, die durch mannigfaltiges Geschwafel versuchen, Verstöße gegen das Vertragsrecht zu verbergen, dann liefert er ein Wortstakkato ab, gegen das ein Reilly, Winslow oder ein Ellroy wie ausufernde Schwätzer wirken. Tempo kriegt er damit leider absolut nicht ins dritte Buch um den Agenten, der damals wider Willen in die Kälte musste. "Die letzten Tage des Condor" ist keiner der üblichen Thriller, es ist eine Krankenakte. Krank ist nicht nur der Protagonist mit seinen vielen Pillen gegen alles mögliche, krank ist auch die Gesellschaft und besonders der paranoide Staat, der in jedem Bürger einen Feind sieht und daher mittlerweile zum Überwachungsstaat geworden ist. Nach dem 11. September sollten die Geheimdienste via Homeland zusammenarbeiten, die Erkenntnisse teilen, doch das ist weit von der hier geschilderten Realität entfernt. Die Spione trauen sich gegenseitig nicht, spähen sich gegenseitig aus. So weit, so gut. Agentenromane im Old School-Style brauchen schon etwas Verzwicktes, nicht unbedingt eine klar erkennbare Trennung von Gut und Böse wie z. B. die wunderbaren Actionkracher amerikanischer Prägung sie beinhalten, die mit höchstem Tempo protzen können und den Leser durch die Zeilen jagen. Robert Ludlum beherrschte das nahezu perfekt, den Agenten in eine undurchsichtige Situation zu bringen und die Methoden der Dienste anzuprangern und dabei doch unterhaltend zu bleiben. James Grady gelingt das leider nicht. Sein Buch liest sich zäh. Auch weil er seinen alten Condor immer wieder in dessen Phantastereien abgleiten lässt, plötzlich Personen und Schauplatz wechselt und Aufmerksamkeit vom Leser fordernd. Aber irgendwie konnte er mich nicht überzeugen und ob ich nun das sich in Arbeit befindende "Next days of the Condor" wirklich kaufe, steht noch in den Sternen. Meine Empfehlung zu dem Buch: Guckt lieber den alten Film, denn die Lektüre ist schwer verdaulich und langatmig, erzählt die alte Story nur etwas modernisiert, aber immer noch wenig flott.

Musik "Mit uns nicht" Die Arschgebuiden

Eine Band aus der Darmstädter Umgebung.

Trailer "Call me thief aka Noem my Skollie"

Nach eigenen Erfahrungen des Regisseurs gedreht, erzählt der Film die Geschichte einiger Jungs in den Townships von Kapstadt, die sich durch einen Pakt gegenseitig unterstützen. Doch der Weg führt sie in die Kriminalität. Als zwei von ihnen verknackt werden, wendet sich einer der anderen Jungs dem Erzählen von Stories in Filmform zu.

Trailer, Clip, Kurzfilm "Helio"

Arbeiter schuften in Minen für Tageslicht. Sie sind die Unterdrückten in einer neuen Ordnung. Als ein  Mann aufbegehrt, entwickelt sich alles zu einer Revolte gegen die Obrigkeit. 

Trailer, TV-Serie "Narcos - Staffel 2"

Noch so eine von mir bis jetzt noch nicht gesichtete Serie. Staffel 1 ist aber geordert.

Trailer, TV-Serie "Daredevil - Staffel 3"

Da wird ja bei uns bald die erste Staffel in den Ladenverkauf gehen. Empfehlungen gibt es dazu viele, gesehen hab ich aber nicht nichts.

Trailer, TV-Serie "Gotham Staffel 3"

Soll in in den USA am 19.09.starten.

Dienstag, 23. August 2016

Trailer "Kidnap"

Halle Berry macht sich ihr eigenes "Taken". Wird vermutlich keinen Kinostart bei uns erhalten.

Trailer "Rage"

Das Poster gehört natürlich zum japanischen Remake von "Erbarmungslos".